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Archive for the ‘USA/Canada 2010’ Category

Last One!

24 Okt 10

Nach dem Rainier ging es zu einem weiteren Vulkan, dem Mount St. Helens. Eine wirklich spektakuläre Gegend. Von dort ging es zum Endpunkt unserer Reise, Seattle. Die Stadt gefiel uns nicht wirklich, dennoch verbrachten wir dort die letzte Woche. Hauptsächlich mit Shoppen :-) Als letztes und schlussendlich sehr schönen Abschluss ging es nochmals nach Vancouver zu einem NHL Spiel der Canucks. Hammer!

Nun ist es leider vorbei und ich bedanke mich bei allen Kommentaren und Mails, es war immer schön von euch zu hören.

Liebe Grüsse

Tobias

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Yellowstone II

16 Okt 10

Nach einer unglaublichen Woche ging es zum benachbarten Grand Teton N.P. Auch dort beschäftigten wir uns meistens mit Wildlife Viewing. Nach 3 fantastischen Tagen bekam uns aber das Heimweh und wir besuchten den Yellowstone für weitere 4 Tage. Höhepunkt war eine 2-tägige Wolfsbeobachtung (wir waren ca. 10 Stunden in der Kälte). Diese Zeit wird uns ewig in Erinnerung bleiben!

Als wir uns doch noch vom Yellowstone lösen konnten, machten wir einen kleinen Abstecher nach Canada. Dort konnten wir unglaubliche, heimatliche Schweizer Schoggi kosten (http://www.chocoliro.ca/). Nun sind wir wieder in den Staaten, genauer gesagt beim Vulkan Mt. Rainier.

Liebe Grüsse
Tobi

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Yellowstone

07 Okt 10

Seit über einer Woche sind wir im Yellowstone N.P. Wie schon auf der letzten Reise hat uns dieser Nationalpark schlichtweg umgehauen. Nebst einer skurrilen, aber mythischen Landschaft beobachten wir jeden Tag unzählige Tiere. Amazing!

Liebe Grüsse

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Bärenzeit

27 Sep 10

Irgendwie wurde alles anders, hatten wir bisher nicht die grosse Anzahl Bären gesehen, so sahen wir an 2 Tagen gleich über 10 Bären. Der Cassiar Highway entwickelte sich zum Bärenmärchen. Vom schweizer Ehepaar aus Atlin bekamen wir den Tipp, bei einem Bach bei Stewart Junction nach Bären Ausschau zu halten. Nach wenigen Minuten zeigte sich auch schon der erste Bär. Dem Bär war bewusst, dass er von uns beobachtet wurde, dies störte ihn aber nicht!! Selten konnten wir von so Nahe ein Tier beobachten, ohne seine Freiheit einzuschränken. Es war ein sensationeller Augenblick, der als absolutes Highlight der Reise gelten wird.

Nach dem Cassiar Highway ging es auf Umwegen nach Prince George und zum populären Jasper und Banff N.P. Die beiden Nationalparks sind kurz erläutert; überfüllt, touristisch und überteuert (z.B. 90 Dollar pro Tag für ein Kanu). Auch das Verhalten der meisten Parkbesucher zerrte doch sehr an unseren Nerven. Bei einer Elchbegegnung rannten die Leute richtig auf das Tier zu. Das ganze entpuppte sich etwas wie ein Into the Wild-Disney Land. Wir werden diese beiden Parks alles andere als positiv in Erinnerung behalten. Trotzdem, speziell der Icefield Parkway inmitten der Rocky Mountains hat uns landschaftlich gesehen sehr gut gefallen.

Und so ging es weiter nach Calgary. Nach der langen Einsamkeit war die Stadt natürlich etwas stressig, dennoch geniessten wir 3 Tagen in der Cowboy-Stadt Canadas. Von Calgary geht es jetzt weiter zum Yellowstone mit Zwischenstopp im Glacier N.P.

Liebe Grüsse
Tobi

PS: Wir freuen uns auf eine Woche „Ferien“ vom Reisen ;-)

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Wetterglück im Yukon

18 Sep 10

Die Planänderung hat sich vollkommen ausbezahlt. Im besten Wetter fuhren wir nach Skagway. Unterwegs entdeckten wir den wohl grössten Steingarten (auch wir bauten ein paar Türme). In Skagway ging es auf die Fähre nach Haines (wir sind um 04:30 MORGENS aufgestanden).

Die steile Wanderung in Haines belohnte uns am Ziel mit einem 360 Panoramablick. Die Weiterfahrt überbot nochmals die letzte Strecke. Neben der wirklich atemberaubenden Landschaft konnten wir auch diverse Weisskopf Adler beobachten und  sahen von seeeehr Nahe einen Grizzly!!

Die letzten Tage und Wochen zerrten doch etwas an uns und so ging es etwas Müde nach Whitehorse zurück und von dort nach Atlin. Da wir in Atlin bei sehr netten Schweizer ein super Cabin fanden, blieben wir gleich 2 Tage und luden unsere Batterien beim Kanu fahren und ausgezeichneten Dinners (selbstgemacht) wieder etwas auf.

Nach diesen 2 „Ferien“ Tagen fuhren wir nach Watson Lake. Dort verewigten wir uns beim Schilderwald mit einem Yukon Schild. Ab Watson Lake nahmen wir den Cassiar Highway. Mittlerweile sind wir ein gutes Stück auf diesem Highway gefahren. Nebst einer wieder sehr schönen Landschaft sprintete auch ein Luchs an uns vorbei.

Viele Grüsse
Tobi

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Indian Summer

11 Sep 10

Von der Halbinsel ging es weiter nach McCarthy (die letzten 100 Kilometer  führten auf einer ehemaligen Eisenbahnstrasse entlang, die eigentlich nur mit Gravel überschüttet worden ist). McCarthy ist auch etwas in der Zeit stehen geblieben, doch wir fühlten uns dort sehr wohl und besuchten eine der grössten Kupferminen Nordamerikas (Kennicott). Eine sehr interessante Führung zeigte uns die einzelnen Gebäude mit deren Geschichte. Am zweiten Tag gesellte sich in McCarthy auch noch etwas Sonne dazu und wir machten eine Wanderung zum monströsen Root Glacier. Die Rückfahrt war mit den Sonnenstrahlen umso beeindruckender, da der Indian Summer eingesetzt hatte.

Das nächste Ziel hiess Valdez, wo 1989 das schwere Unglück der Exxon Valdez stattfand. Die Fahrt dorthin war atemberaubend, und wir übernachteten wiedermal gemütlich in unserem Ford Explorer Zelt ;-) .Das letzte grosse Abenteuer in Alaska hiess Nabesna Road. Nebst diversen Flussüberquerungen holten wir uns auch noch einen Platten. Das Reserverad war schnell drauf und wir fuhren weiter nach Tok zum Service. Dort stellte sich die Suche nach dem richtigen Reifen allerdings als „Herkules“ Aufgabe dar. Doch wir wurden dank sehr hilfsbereiten Alaskanern auf dem Autoreifen-Garten von Lee fündig.

Von Tok sollte es eigentlich nach Haines gehen. Da wir uns aber schon fast seit Wochen in einer schlecht Wetter-Periode befinden, entschieden wir uns, anstatt nach Haines nach Whitehorse weiterzufahren. So konnten wir auch gleich unsere Vorräte auffrischen und (längst überfällig) wieder einmal waschen. Das Wetter sollte ab Übermorgen wieder viel besser werden. Hoffentlich….:-)

Liebe Grüsse
Tobi

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